Unter der Federführung von Vorstandsmitglied Konstantin Jungmann aus Köllerbach wurde eine Präsentation erstellt, die die wichtigsten Punkte des Radverkehrskonzeptes näher beleuchtet und dem übrigen Vorstand detailliert darlegen sollte, welche Maßnahmen umgesetzt werden sollen. Danach beschloss der Vorstand auch die übrigen Mitglieder und vor allem auch die Bürgerinnen und Bürger einzubeziehen. So fand am Montag, 07.03. eine Online-Veranstaltung (aus Pandemiegründen) statt, in der Konstantin Jungmann den Anwesenden alle Maßnahmen detailliert erklärte und zur Diskussion stellte. „Das Konzept und alle Maßnahmen haben eine große Tragweite für unsere Stadt. Daher sollte hier auf keinen Fall überstürzt beschlossen, sondern alles ausreichend beleuchtet werden“, so Jungmann.
Die Teilnehmer der Veranstaltung konnten die Präsentation an ihrem Bildschirm verfolgen, ihre Meinung abgeben und Kritik üben, es wurden Online-Umfragen zwischen den einzelnen Punkten und Änderungsvorschlägen durchgeführt. Zeitgleich wurden die gleichen Umfragen auch auf den Social-Media-Plattformen der CDU Püttlingen & Köllerbach ausgespielt. Auch dort gab es viele Stimmen von Bürgerinnen und Bürgern. „Uns ist wichtig, dass alle den Entscheidungsprozess im Rahmen des Radverkehrskonzeptes eingebunden werden. Vor allem die Einwohner und Einwohnerinnen der Stadt Püttlingen sind von den Änderungen betroffen. Daher ist es wichtig auch weiterhin alle in den Prozess einbeziehen und Ideen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger einbinden“, so Stadtverbandsvorsitzender Christian Müller zu den Umfragen. In den nächsten Monaten werden alle Punkte dann auch in Ortsbegehungen, bzw. -befahrungen näher beleuchtet, bis dann im zweiten Halbjahr ein konkreter Maßnahmenkatalog im Stadtrat vorgelegt werden wird.
Die Bürgerinnen und Bürger sind herzlich dazu eingeladen, an dem weiteren Prozess teilzunehmen. Fragen und Anregungen können gerne an konstantin.jungmann@cdu-puettlingen.de oder 06898/4989774 gestellt werden.


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